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Estella Nervensaft für nervöse und ängstliche Pferde

CHF 19.00
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Nervensaft für nervöse und ängstliche Pferde, Hochkonzentrierter wässriger Kräuterextrakt aus Hopfen, Lavendel, Pfefferminze,Bal

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Beschreibung

Hochkonztrierter Auszug für eine maximale Vital- und Wirkstoffkonzentration aus der Natur - Estella Nervensaft für nervöse und ängstliche Pferde

Das besonders schonend hergestellte Wirkstoffkonzentrat aus Kräutern harmonisiert eine angeborene oder fütterungs- bzw. haltungsbedingte, länger- oder kurzfristige innere Unruhe des Pferdes. Die besondere Kräuterkreation im Nervensaft festigt die innere Ausgeglichenheit. Spannungen wie Angst oder Schreckhaftigkeit beim Pferd können durch die gezielte Dosierung harmonisiert werden.

Die besondere Darreichungsform garantiert ein unkompliziert Aufnahme und hohe Resorption. Dadurch kann auch in akuten Problemfällen mit der oralen Verabreichung (doppelte bis dreifache Dosis) ein harmonisierender Effekt ernährungsphysiologisch unterstützt werden. Was die chinesische Heilkunde und die westliche Kräuterlehre zu den Kräutern berichten:
Der Hopfen wurde in der Tierheilkunde erstmalig um 1860 erwähnt. Die besonders wirkstoffreichen Bitterstoffe waren als verdauungsfördern bekannt. In weniger wissenschaftlichen Kreisen aber schrieb man zu dieser Zeit dem Hopfen auch eine hypnotische Wirksung auf Tiere zu. Letzlich sind es die Bitterstoffe Humulon, Lupulon und verschiedene Gerbstoffe die innerlich angewendet eine antikonvulsive und sedative Wirkung zugeschrieben wird. Das sich diese Stoffe sehr schnell verflüchtigen ist ein Auszug (flüssig) meist stabiler und verlässlicher in der Anwendung.In der Heilkunde wird der Lavendel häufig als antimykotisch oder antibakteriell wirkendes Kraut eingesetzt. Um 1600 war es ein wichtiger Bestandteil im "Pestessig" zum Schutz vor Pest un Cholera. Die traditonell chinesische Medizin findet eher deren Anwendung bei Ängstlichkeit, Anspannung für sinnvoll. In alten Rossbüchern findet der Lavendel aber auch seine Einsatz bei Koliken oder Parasitenbefall. In der medizinischen Anwendung wird Lawendel ebenfall zur Beruhig insbesondere bei chronischen Unruhezuständen verabreicht.Baldrian dürfte in aller Munde sein. Dieses Kraut wurde sowohl in der westlichen als auch chinesischen Phytotherapie als Heilkraut bei Unruhezuständen und nervösen Reizmagen oder Verdauungsbeschwerden erfolgreich angewendet. Volksheilkundlich fand es auch als Wurmmittel Anwendung.Ähnlich beliebt und bekannt in der pflanzlichen Anwendung bei Unruhe- oder Angstzuständen ist die Melisse und Pfefferminze. Auch deren pflanzlichen Wirkstoffe scheinen auf den Organismus und insbesondere Verdauungstrakt eine beruhigende bzw. ausgleichende Wirkung auszuüben.Gerade bei Nervosität, Anststörungen und auch bei Depressionen bis hin zu Epilepsie wurde in der medizinischen Heilkunde die Passionsblume angewendet. Funde aus prähistorischer Zeit lassen vermuten, dass diese Pflanze (auch zum großen Teil wegen ihrer Frucht) angebaut wurde. Im 19 Jahrhundert wird die Passionsblume auch wegen angeblich schmerzstillender Eigenschaften angewendet. In der Tierheilkunde stand die Anwendung der Passionsblume bei Angst, Stress und Nervosität im Vordergrund. Seit jeher emfehlen es Hufschmiede zur Beruhigung von Pferden wahrend des Beschlagstermins.
Orangenblüten empfahl bereits Sebastian Kneipp in seinen Mischungen zur Beruhigung der Nerven. Heute weis man, dass es die Bitterstoffe der eigentlich süßlich schmeckenden Blüte sind, die wohl eine leicht sedierende - bzw. beruhigende Wirkung ausüben sollen.

Ergänzungsfuttermittel für Pferde

Analytische Bestandteile.

Rohprotein: 0,3 %
Rohfett: 0,2 %
Rohfaser: 0,2 %
Rohasche: 0,3 %
Feuchtigkeit: 98,5 %.


Zusammensetzung:

Hochkonzentrierter wässriger Kräuterextrakt aus Hopfen, Lavendel, Pfefferminze,Baldrian, Melisse, Passionsblume, Orangenblüten, Honigkraut.

Fütterungsempfehlung pro Tier und Tag:
Pferd (500 bis 600 kg): ein- bis zweimal täglich je 25 ml verabreichen; (reicht für bis zu 40 Tage);
Jungpferde und Ponys: die Hälfte (reicht für bis zu 80 Tage)
Dauer der Fütterung mindestens 3 Wochen (Bei akuten Bedarf kann die Tagesdosis verdoppelt werden)

Karenzzeit / ADMR: 48 Stunden vorher absetzen

Allgemeine Hinweise:
Bitte vor Gebrauch gut schütteln und nach Anbruch zügig verbrauchen.
Kühl (< 25°C), frostfrei und lichtgeschützt lagern.
Bei sachgerechter Lagerung mindestens haltbar bis / Losnummer: siehe Aufkleber.

pferde-reformhaus

Estella Nervensaft für nervöse und ängstliche Pferde

CHF 19.00

Hochkonztrierter Auszug für eine maximale Vital- und Wirkstoffkonzentration aus der Natur - Estella Nervensaft für nervöse und ängstliche Pferde

Das besonders schonend hergestellte Wirkstoffkonzentrat aus Kräutern harmonisiert eine angeborene oder fütterungs- bzw. haltungsbedingte, länger- oder kurzfristige innere Unruhe des Pferdes. Die besondere Kräuterkreation im Nervensaft festigt die innere Ausgeglichenheit. Spannungen wie Angst oder Schreckhaftigkeit beim Pferd können durch die gezielte Dosierung harmonisiert werden.

Die besondere Darreichungsform garantiert ein unkompliziert Aufnahme und hohe Resorption. Dadurch kann auch in akuten Problemfällen mit der oralen Verabreichung (doppelte bis dreifache Dosis) ein harmonisierender Effekt ernährungsphysiologisch unterstützt werden. Was die chinesische Heilkunde und die westliche Kräuterlehre zu den Kräutern berichten:
Der Hopfen wurde in der Tierheilkunde erstmalig um 1860 erwähnt. Die besonders wirkstoffreichen Bitterstoffe waren als verdauungsfördern bekannt. In weniger wissenschaftlichen Kreisen aber schrieb man zu dieser Zeit dem Hopfen auch eine hypnotische Wirksung auf Tiere zu. Letzlich sind es die Bitterstoffe Humulon, Lupulon und verschiedene Gerbstoffe die innerlich angewendet eine antikonvulsive und sedative Wirkung zugeschrieben wird. Das sich diese Stoffe sehr schnell verflüchtigen ist ein Auszug (flüssig) meist stabiler und verlässlicher in der Anwendung.In der Heilkunde wird der Lavendel häufig als antimykotisch oder antibakteriell wirkendes Kraut eingesetzt. Um 1600 war es ein wichtiger Bestandteil im "Pestessig" zum Schutz vor Pest un Cholera. Die traditonell chinesische Medizin findet eher deren Anwendung bei Ängstlichkeit, Anspannung für sinnvoll. In alten Rossbüchern findet der Lavendel aber auch seine Einsatz bei Koliken oder Parasitenbefall. In der medizinischen Anwendung wird Lawendel ebenfall zur Beruhig insbesondere bei chronischen Unruhezuständen verabreicht.Baldrian dürfte in aller Munde sein. Dieses Kraut wurde sowohl in der westlichen als auch chinesischen Phytotherapie als Heilkraut bei Unruhezuständen und nervösen Reizmagen oder Verdauungsbeschwerden erfolgreich angewendet. Volksheilkundlich fand es auch als Wurmmittel Anwendung.Ähnlich beliebt und bekannt in der pflanzlichen Anwendung bei Unruhe- oder Angstzuständen ist die Melisse und Pfefferminze. Auch deren pflanzlichen Wirkstoffe scheinen auf den Organismus und insbesondere Verdauungstrakt eine beruhigende bzw. ausgleichende Wirkung auszuüben.Gerade bei Nervosität, Anststörungen und auch bei Depressionen bis hin zu Epilepsie wurde in der medizinischen Heilkunde die Passionsblume angewendet. Funde aus prähistorischer Zeit lassen vermuten, dass diese Pflanze (auch zum großen Teil wegen ihrer Frucht) angebaut wurde. Im 19 Jahrhundert wird die Passionsblume auch wegen angeblich schmerzstillender Eigenschaften angewendet. In der Tierheilkunde stand die Anwendung der Passionsblume bei Angst, Stress und Nervosität im Vordergrund. Seit jeher emfehlen es Hufschmiede zur Beruhigung von Pferden wahrend des Beschlagstermins.
Orangenblüten empfahl bereits Sebastian Kneipp in seinen Mischungen zur Beruhigung der Nerven. Heute weis man, dass es die Bitterstoffe der eigentlich süßlich schmeckenden Blüte sind, die wohl eine leicht sedierende - bzw. beruhigende Wirkung ausüben sollen.

Ergänzungsfuttermittel für Pferde

Analytische Bestandteile.

Rohprotein: 0,3 %
Rohfett: 0,2 %
Rohfaser: 0,2 %
Rohasche: 0,3 %
Feuchtigkeit: 98,5 %.


Zusammensetzung:

Hochkonzentrierter wässriger Kräuterextrakt aus Hopfen, Lavendel, Pfefferminze,Baldrian, Melisse, Passionsblume, Orangenblüten, Honigkraut.

Fütterungsempfehlung pro Tier und Tag:
Pferd (500 bis 600 kg): ein- bis zweimal täglich je 25 ml verabreichen; (reicht für bis zu 40 Tage);
Jungpferde und Ponys: die Hälfte (reicht für bis zu 80 Tage)
Dauer der Fütterung mindestens 3 Wochen (Bei akuten Bedarf kann die Tagesdosis verdoppelt werden)

Karenzzeit / ADMR: 48 Stunden vorher absetzen

Allgemeine Hinweise:
Bitte vor Gebrauch gut schütteln und nach Anbruch zügig verbrauchen.
Kühl (< 25°C), frostfrei und lichtgeschützt lagern.
Bei sachgerechter Lagerung mindestens haltbar bis / Losnummer: siehe Aufkleber.

Menge:

  • 1 Liter
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