Dr.Weyrauch Nymphenkuss Nr. 29, Human

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Nahrungsergänzung für Sie und Ihn mit Kalium
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Dr.Weyrauch Nymphenkuss Nr. 29, Human
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Produktbeschreibung

Kalium und seine Bedeutung für die Muskulatur, den Blutdruck und die Nerven

Kalium und Natrium sind produktive Gegenspieler im menschlichen Körper. Sie zählen zu den Mengenelementen und gehören zusammen mit Chlor zu den Elektrolyten. Hauptvorkommen von Kalium und Natrium sind Körperflüssigkeiten und Weichgewebe.

Ernährungsphysiologisch in den Focus gerückt ist eigentlich nur Natrium, das in der heutigen Ernährung über Kochsalz (Na Cl) weit über den Bedarf hinausgehend verzehrt wird. Die hervorragende Bedeutung von Kalium wurde hingegen vernachlässigt.

Denn Kalium trägt nicht nur zu einer normalen Funktion des Nervengewebes, sondern auch zu einer normalen Muskelfunktion und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.



Während Natrium zu 95% im extrazellulären Raum vorliegt, ist Kalium in der Zelle (zu 80% in den Muskelzellen) konzentriert und dort für die Aufrechterhaltung des Osmotischen Drucks (Wasserhaushalt) und das Säure-Basen-Gleichgewicht verantwortlich.

Über Natrium und Kalium wird das Flüssigkeitsvolumen des Körpers reguliert. Mit Hilfe eines Enzyms namens Natrium-Kalium-ATPase, welches in der Zellwand lokalisiert ist, wird Natrium aus der Zelle herausgeschleust und Kalium in die Zelle hineintransportiert.

Die ungleiche Verteilung der beiden Alkalimetalle dient dazu, die Funktion des Nerven– und Muskelsystems zu ermöglichen, aktiv Nährstoffe aus dem Darm in die Zellen zu transportieren sowie einen normalen Blutdruck aufrechtzuerhalten.

Tägliche Aufnahme sollte gewährleistet sein

Bei beiden Mengenelementen ist eine tägliche Bedarfsdeckung notwendig, da sowohl für Natrium als auch für Kalium nur eine geringe Speicherfähigkeit vorliegt und ein Überschuss schnell ausgeschieden wird. Die Rückresorption von Kalium erfolgt im Dickdarm.

Das ist nur hinreichend möglich, wenn der Stuhl eine normale Konsistenz aufweist und umgekehrt kann ein sehr fester Stuhl anzeigen, dass er extrem lange mit der Rückresorption von Kalium beschäftigt ist. Spätestens jetzt sollte man sich mit einigen Zahlen beschäftigen:Laut Angaben der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) scheint eine Kaliumzufuhr von 3500 bis 4700 mg pro Tag geeignet zu sein, Bluthochdruck und Schlaganfall vorzubeugen. Die Aufnahme der von der DGE empfohlenen Menge von 4000mg Kalium pro Tag wird durch den Verzehr von ca. 1,5 bis 2 Kilogramm ganz spezieller Lebensmittel ermöglicht:
Besonders reich an Kalium sind Kartoffeln mit 417mg, Spinat mit 554mg, Rosenkohl mit 447mg oder Fenchel mit 395 mg pro 100g Frischware. Allerdings geht durch das Kochen Kalium in das Kochwasser über, so dass ohne weiteres fast 100mg je 100g Frischsubstanz verloren gehen können. Milchprodukte wie Käse liegen bei ca. 150mg, Fleisch leicht darüber. Besonders reich an Kalium ist Trockenobst, z.B. Aprikose (getrocknet: 1370 mg/100g).
Es ist also offensichtlich, dass eine ausreichende Kaliumaufnahme nur durch den Verzehr von reichlichst Gemüse (1 kg am Tag) möglich wird.Die Deckung des Kaliumbedarfs wird dann fraglich, wenn prinzipiell wenig Nahrung (unter 1,5 Kilogramm Lebensmittel) aufgenommen wird, wie es in der Fastenzeit häufig zutrifft. Ein Ausgleich durch Getränke (Traubensaft 148mg Kalium/100g, Sauerkirschensaft 201 mg Kalium/100mg oder Möhrensaft 209 mg Kalium /100g Säfte) kann die Kaliumbilanz positiv beeinflussen, muss aber bei Diabetikern und Diäthaltenden aufgrund des hohen Zuckeranteils entsprechend berücksichtigt werden.

Nr. 27 Nymphenkuss

Nr. 27 Nymphenkuss enthält Kalium in zwei interessanten Bindungsformen, nämlich Kaliumcitrat und Kaliumbicarbonat, welche beide als "basenbildend" gelten. Eingebunden sind diese beiden Kaliumformen in eine Kräutermelange aus Birke, Löwenzahn, Weißdorn, Hirtentäschel, Zitronengras und Hauhechel.

Kalium ist beteiligt an der Regulation des Blutdrucks sowie des Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts.

Kalium trägt zu einer normalen Funktion des Nervengewebes, der Muskelfunktion und Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks bei.

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